Gleichbehandlung. Gleich wer. Gleich wo. medico unterstützt die Verteidigung sozialer Rechte.
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Was uns krank macht

Guten Tag,

Attestpflicht ab dem 1. Krankheitstag, Senkung des Wohngeldes, die Grundsicherung als Armutsfalle: Zielsicher greift die Bundesregierung die Lebensgrundlagen Hunderttausender Menschen an. 

Was wir zurzeit erleben, ist für viele unserer Partner:innen Alltag. Von Chile über Kenia bis auf die Philippinen kämpfen sie gegen eine neoliberale Sparpolitik, die Armut verschärft und die soziale Infrastruktur zerstört.

Unsere Partnerorganisationen stärken dagegen Strukturen von unten: In Mexiko bauen sie ein Krankenhaus für alle im Regenwald, in Bangladesch finanzieren sie genossenschaftlich Gesundheitszentren für die Ärmsten.

Hier wie dort unterstützt medico die Verteidigung sozialer Rechte: Gleichbehandlung. Gleich wer. Gleich wo. Bestellen Sie kostenlos unsere neuen Aufkleber, Postkarten und Plakate– zum Aufhängen in Praxen oder sozialen Zentren und zum Verteilen auf der nächsten Demo!

Mit den besten Grüßen
Felix Litschauer, Gesundheitsreferent

PS: Noch bis Ende Juli gilt: Die Stiftung „gemeinsam-solidarisch" verdoppelt Ihren ersten Jahresbeitrag als neues Fördermitglied oder bei einer Beitragserhöhung. Insgesamt bis zu 10.000 Euro.

 

Aktuelle Beiträge

Klinik für alle

Bildmotiv Clínica para todos - Eine Klinik für alle im mexikanischen Regenwald

Deine Spende hilft beim Bau einer Klinik für alle im mexikanischen Regenwald. Mach‘ mit!

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Auf eigene Faust

Gesundheitsversorgung von Gonoshasthaya Kendra (GK) in Bangladesch

In einem Modellprojekt haben medico-Partner eine kollektive Krankenversicherung für Textilarbeiter:innen eingeführt. Von Dr. Andreas Wulf

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Selbstverständliche Nothilfe

Menschen mit Atemschutzmasken stehen neben Trümmern eingestürzter Häuser.

Unmittelbar nach den Erdbeben begann das Kooperativen-Netzwerk Cecosesola, Hilfe für die Überlebenden zu leisten. Im Interview berichten zwei seiner Mitglieder, wie das funktioniert.

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Verbrannte Erde

Der Krieg im Libanon dauert trotz Waffenstillstand an. Israel zerstört dabei systematisch die Lebensgrundlagen der Menschen. Von Imad Mustafa

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medico in den Medien


Wie wird die Hilfe in Venezuela nach dem Erdbeben politisch instrumentalisiert, was bedeutet das für die Bevölkerung und was versucht medico anders zu machen? Darüber hat Südamerika-Referent Timo Dorsch mit amerika21 gesprochen. Er ist zurzeit in Venezuela und begleitet die medico-Partner:innen.

Deutschland verweigert Namibia eine echte Wiedergutmachung für den Genozid Anfang des 20. Jahrhunderts. Stattdessen wird Entwicklungshilfe für Projekte zum Export von Wasserstoff eingesetzt. “Grün gewaschenen Ökokolonialismus” nennt das medico-Partnerin Sima Luipert in der Frankfurter Rundschau

Die Systematik hinter der neuen Ausrichtung der deutschen Entwicklungszusammenarbeit beschreibt die Rundschau in einem ausführlicher Artikel. Fazit: Hilfe soll deutschen Unternehmen helfen. Das steht im Kontext eines weltweit autoritären Wandels, sagt medio-Kollegin Radwa Khaled Ibrahim

 

Veranstaltungen

The Right to Health in Times of War

Berlin | 12.09.2026 

Global Health Conference
IPPNW Deutschland und medico international bringen Fachkräfte aus dem Gesundheitswesen, Forscher:innen und Aktivist:innen zusammen, um über das Recht auf Gesundheit in Kriegzeiten zu sprechen.

→ Weitere Informationen

Public Pharma for Europe

Frankfurt | 22.-23.10.2026

Die Public Pharma for Europe Coalition lädt zu einer zweitägigen kreativen Konferenz. Wir wollen darüber sprechen wie ein Pharmasektor aussehen könnte, der wirklich im Dienste der Öffentlichkeit steht – und wie wir gemeinsam dorthin gelangen.

→ Weitere Informationen

 

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